Für jeden etwas dabei – nach dem Kurs entdecken wir gemeinsam Andalusien

Spanisch lernen ist das Eine, aber Spanien hautnah erleben das Bonbon. Darum verbringen wir gern noch mehr Zeit mit unseren Studenten und zeigen ihnen, was das spanische Flair ausmacht. Nach den Spanisch-Kursen machen wir viele Ausflüge in und um Conil. Neben geschichtlichen Hintergründen sind es vor allem die kleinen Anekdoten am Rande, die unsere Ausflüge so besonders machen. Woher kommt der bekannte spanische Sherry, was sind die weißen Dörfer, was haben Chupa-Chups mit Spanien zu tun und warum sollte man hier niemandem „Hörner aufsetzen“, obwohl es doch das Land der Stiere ist? All das erfahren unsere Studenten von unserem Team-Guide. Natürlich auf Spanisch – aber keine Angst, wir passen unser Spanisch an, sodass alle es verstehen, auch Anfänger.

Und zwischendurch heißt es auch einfach mal “Schweigen und Genießen”, zum Beispiel bei unseren beliebten Touren durch die besten Tapas-Bars und unseren Ausflügen in die Bodegas von Jerez. Die ideale geografische Lage, die Nähe zum Atlantischen Ozean und die kalkhaltigen Böden schaffen die bestmöglichen Voraussetzungen für die Herstellung des typischen Weines: des Sherry oder Fino, wie er auf Spanisch heißt. Jerez ist das Zentrum der Sherryproduktion. 36 Bodegas widmen sich der Herstellung und der Auslieferung des Weines. Der komplizierte Prozess wird bei jeder Führung durch eine Bodega anschaulich erklärt. Und am Ende ist die Verkostung natürlich der Höhepunkt. Jerez ist außerdem bekannt für Flamenco, Motorsport und andalusische Pferdezucht, die Altstadt von Jerez wurde zum nationalen Kulturgut erklärt.

Für Tier- und Naturliebhaber ist der Frühsommer und Herbst eine geeignete Reisezeit, um nach Andalusien zu kommen. Zu dieser Zeit lohnt sich ein Besuch des Coto de Doñana, des größten europäischen Nationalparks oder ein Ausflug mit dem Boot, bei dem Wale und Delphine beinahe zum Anfassen nah sind – beim “Whale-Watching” in Tarifa. Unser Partner ist die Stiftung firmm. Diese setzt sich setzt sich aktiv für den Schutz von Walen und Delfinen und somit auch für den Lebensraum Meer ein.

Vom Wasser wieder Richtung Festland: Auch Touren durch die nahegelegenen wunderschönen kleinen Dörfer um Conil gehören regelmäßig zu unseren Aktivitäten. Zum Beispiel nach Vejer de la Frontera, ein bezauberndes weißes Dorf auf einem etwa 200 Meter hohen Felsen. Ein Spaziergang durch die weißgetünchten Gassen lässt Erinnerungen an die maurische Zeit wach werden. Aus der Höhe eröffnet sich ein einzigartiger Blick hinüber nach Marokko und auf die Küste der Provinz Cadiz. Zur Gemeinde gehört der Strand El Palmar, neben Tarifa ebenfalls ein sehr beliebter Spot für Surfer im Herzen der Costa de la Luz. Gern machen wir auch noch einen Abstecher in die nahegelegenen Dörfer Caños de Meca, Zahara de los Atunes, Zahora und Barbate.

Für die Hobby-Archäologen bieten wir Ausflüge an die Bucht von Bolonia mit ihrer eindrucksvollen Dünenlandschaft. Gleich hinter dem Sandstrand erstrecken sich die Reste der römischen Siedlung Baelo Claudia, die im 2. Jh. gegründet wurde und nach Kaiser Claudius benannt ist. Hier wurde auch Thunfisch verarbeitet, der dann als gesalzene Paste ins Römische Reich verschickt wurde. Die “Reste” der “Fischfabrik” liegen in Strandnähe. Die Archäologen haben außerdem Reste eines Tempels, eines Theaters, eines Marktes, Thermen und weitere Gebäude freigelegt.

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